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MGO auf Ihrem Honigetikett ist nicht nur eine Zahl. Es zeigt, wie viel des aktiven Wirkstoffs von Manuka-Honig und wie viel echter Manuka tatsächlich im Glas enthalten ist.
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Manuka-Honig und Hitze haben eine kompliziertere Beziehung, als die 40-°C-Regel vermuten lässt. Das zeigt die aktuelle MGO-Forschung darüber, wann Hitze hilfreich ist und wann sie schadet.
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Manuka-Honig tötet Bakterien auf eine Weise, wie es kein anderer Honig tut: mit vier Mechanismen gleichzeitig. MGO fixiert bakterielle Proteine, verhindert die Zellteilung und baut schützende Wände ab, während Zucker, Säure und Peroxid jeden Ausgang blockieren. Jahrzehntelange Tests haben keinen einzigen resistenten Stamm hervorgebracht.
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Manuka-Honig und Darmgesundheit: Sein MGO zielt in Laborstudien auf schädliche Bakterien wie H. pylori ab, während natürliche Pflanzenfasern nützliche Darmbakterien nähren können. Hier ist, was die Forschung zeigt und welche MGO-Stufe verwendet werden sollte.
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Manuka-Honig und Krebs wecken eine häufige Sorge: Nährt sein Zucker Tumore? Eine Studie der UCLA aus dem Jahr 2024 zeigte, dass Manuka-Honig das Volumen von Brustkrebstumoren bei Tiermodellen um 84 % reduzierte. Hier ist, was der Warburg-Effekt und präklinische Forschung tatsächlich zeigen.
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